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UA Ruhr gründet drei Research Communities zu zentralen Zukunftsthemen

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Die Universitätsallianz Ruhr baut ihre standortübergreifende Zusammenarbeit in zentralen Zukunftsfeldern weiter aus: Mit den neuen Research Communities zu Education, Sustainability und Diversity haben die drei Partneruniversitäten Ruhr-Universität Bochum, Technische Universität Dortmund und Universität Duisburg-Essen Plattformen für intensiven Austausch und strategische Weiterentwicklung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte eingerichtet. Die Communities werden durch eine MERCUR-Strukturförderung finanziell unterstützt.

Die Research Community Diversity and Society – initiiert von Prof. Aladin El-Mafaalani (TU Dortmund), Prof. Isolde Karle (Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Nicolle Pfaff (Universität Duisburg-Essen) – bringt 18 Hochschullehrende aus Geistes-, Gesellschafts- und Bildungswissenschaften zusammen, um Diversitätsforschung standortübergreifend weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen die Analyse sozialer, kultureller und institutioneller Formen von Vielfalt sowie deren Bedeutung für Teilhabe, Anerkennung und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft. Thematisch reicht das Spektrum von Bildungsgerechtigkeit, Migration, Inklusion und religiöser Vielfalt bis zur Untersuchung von Diskriminierung, Rassismus, Hass und gesellschaftlicher Polarisierung. Die Geschlechterforschung nimmt dabei als ein seit Jahrzehnten etablierter Schwerpunkt der UA Ruhr eine zentrale Rolle ein. Die Community knüpft an bestehende internationale Netzwerke an und stärkt mit neuen Formaten wie dem „Zertifikatsprogramm Diversität und Gender“ auch die Verankerung des Themas in der Lehre.

Weiterführende Informationen zu den Research Communities finden Sie auf der Homepage der TU Dortmund.