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sfs mit drei Projekten auf Fachtagung „Interaktionsarbeit gestalten“ vertreten

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Bild zur Fachtagung "Interaktionsarbeit gestalten" mit einem Foto einer Präsentationssituation, in der ein Mann vor vier ZuhörerInnen spricht. © InWiGe ​/​ Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Das Metaprojekt „Interaktionsarbeit: Wirkungen und Gestaltung des technologischen Wandels“ (InWiGe) lädt vom 20. bis 21. Juni 2022 ca. 20 Projekte nach Dortmund in die DASA Arbeitsweltausstellung ein. Anmeldungen sind ab Ende April online möglich.

Zur ersten großen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung des Förderschwerpunktes „Interaktionsarbeit am und für Menschen sind (inter-)nationale Gäste aus Politik, Wissenschaft und Praxis eingeladen zu referieren, Projektergebnisse zu präsentieren und mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

Die Sozialforschungsstelle ist mit folgenden Projekten in unterschiedlichen Sessions vertreten:

  • eLLa4.0 – Gute Führung und Arbeit in der soziodigitalen Transformation

    Das Verbundprojekt eLLa4.0 zielt drauf ab, Führungskräfte unterschiedlicher Hierarchieebenen im Zuge der digitalen Transformation bei ihren Führungsaufgaben zu unterstützen und zur Gestaltung guter Arbeit in der digitalisierten Welt zu befähigen. Hierfür werden Qualifizierungsmodule für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt, in einem Weiterbildungsangebot zusammengefasst und neue Lernwelten für die Qualifizierung von Führungskräften erprobt.
     
  • RespectWork – Entwicklung gegenseitigen Respekts in der Kundeninteraktion zur Verbesserung von Arbeits- und Dienstleistungsqualität

    Welche Rolle spielt Respekt bei der Arbeit im Einzelhandel? Wie kann ein respektvoller Umgang gefördert werden? Das sind zentrale Fragen, denen im Projekt RespectWork nachgegangen wird. Ziel des Projektes ist es, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für eine respektvolle Interaktion zwischen Dienstleistenden und Kundschaft zu schaffen, so dass gegenseitiger Respekt erzeugt bzw. gefördert wird. Es geht nicht darum, Dienstleistungspersonal fit zu machen für respektlose Kund*innen, sondern darum, Voraussetzungen für respektvolle Interaktion zu schaffen.
     
  • VISITS – Vernetzung und Interaktionsarbeit in Smarten Technischen Services

    Ziel des Forschungsprojekts VISITS ist es, das Schnittstellenmanagement für gute Interaktionsarbeit in smarten Technischen Services inner- und zwischenbetrieblich zu analysieren, aktuelle Wirkmechanismen zu identifizieren und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verbesserung zu erarbeiten. Anhand von drei betrieblichen Anwendungsszenarien wird zwei übergeordneten Fragestellungen nachgegangen: Wie können digitale Hilfsmittel bei der Interaktionsarbeit in Technischen Services unterstützen? Welche Gestaltungsregeln sind für gute Interaktionsarbeit notwendig?

Anmeldemöglichkeiten sind ab Ende April auf www.interaktionsarbeit.de möglich.

Informationen zum Programm (PDF)

Links

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.