Volles Haus: Zukunftsfabrik 2026 der SIGU-Plattform in Berlin stieß auf große Resonanz
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Schon im letzten Jahr war das Interesse an der ersten Zukunftsfabrik riesig und zahlreiche Teilnehmende brachten sich mit ihren Ideen und Erfahrungen in Workshops, den "Zukunftsschmieden" ein. Anknüpfend an Diskussionen der Zukunftsschmiede "Wissenschaft" 2025 wurde dieses Mal in der Zukunftswerkstatt weiter geschmiedet, indem die Rolle und spezifische Leistungsfähigkeit der Wissenschaft an konkreten Projekten, Initiativen, StartUps und Unterstützungsformaten zu Sozialen Innovationen sicht- und erfahrbar gemacht wurde. Standen letztes Jahr Impulse und Empfehlungen zur Verankerung des SI-Themenfeldes an Hochschulen im Mittelpunkt, ging es diesesmal darum, wie Soziale Innovationen in Forschung, Lehre und Transfer "auf die Straße gebracht werden". Hierzu brachten mehrere ExpertInnen ihre Perspektiven durch Impulsvorträge ein. In einem anschließenden Panel und Diskussionen mit den Teilnehmenden wurde exemplarisch herausgearbeitet, wie das Hochschulsystem die Generierung sozialer Innovation vorantreiben kann bzw. auch wo noch Schwachpunkte bestehen. Beitragende waren: Prof. Dr. Andreas Schröer | Universität Trier, Jürgen Schultze | TU Dortmund / Sozialforschungsstelle, Aylin Shakibi | Join The Flock / City-Flock, Dr. Christoph Harrach | TH Ostwestfalen-Lippe (Moderation Dr. Ralf Kopp und Daniel Krüger | TU Dortmund / Sozialforschungsstelle). Tatkräftige organisatorische Unterstützung erfolgte durch Carlotta Buchholz und Alexander Dederichs | TU Dortmund / Sozialforschungsstelle. Auch im abschließenden Panel der Gesamtveranstaltung war die Sozialforschungsstelle mit PD Dr. Christoph Kaletka aktiv. Deutlich wurde, dass es mit der SIGU-Plattform als wichtigem Strukturelement des großen Netzwerks vorerst weitergehen wird und welche Ideen bspw. zur Vertiefung der Partizipationsmöglichkeiten und Optimierung der technologischen Infrastruktur im Raume stehen.











